Babyschwimmen

Babyschwimmen ist sicher eines der schönsten und aufregendsten Erlebnisse, das Eltern mit ihren Babys teilen können.

Unabhängig von dem kleinen Abenteuer, bei dem Ihr Sprössling völlig angstfrei und losgelöst den Zustand der Schwerelosigkeit genießen darf, fördert Babyschwimmen nachgewiesen die geistige und körperliche Entwicklung.

So wird die Durchblutung angeregt und das Herz-Kreislauf-System sowie die Lungenfunktion werden trainiert. Außerdem kann sich auch der Stütz- und Bewegungsapparat durch die Bewegung im Wasser besser entwickeln.

Ein weiterer Vorteil:

Babys, die regelmäßig im Schwimmbad planschen, sind widerstandsfähiger gegen Infektionen. Außerdem unterscheiden sich Babyschwimmer ihrer Motorik deutlich von Kindern, die nur selten oder gar nicht ins Wasser gehen. Sie können das Köpfchen früher anheben und länger halten. Ebenso fällt Ihnen das Krabbeln leichter. Dadurch sind Muskulatur, Körperspannung und Gleichgewichtssinn besser ausgebildet.

Eine Wasserscheu, die die Körperpflege zur täglichen Kraftprobe werden lässt, ist bei Schwimmbabys kaum vorhanden.

Warum ist Babyschwimmen sinnvoll ?

Tipp 1:

Babyschwimmen ist auch ideal für Kinder mit einer leichten zerebralen Bewegungsstörung. Durch regelmäßiges Babyschwimmen können diese Defizite oftmals gut ausgeglichen werden.

Tipp 2:

Beobachten Sie auch die Interaktionen, die zwischen den Babys beim Schwimmen stattfinden. Das sieht nicht nur herzallerliebst aus. Sondern es unterstützt auch noch die Kommunikationsfähigkeit bereits in einem sehr frühen Stadium.

Tipp 3:

Viele Eltern haben mir erzählt, dass ihre Süßen nach der Schwimmeinheit zuerst sehr hungrig waren und dann rasch müde wurden. Ein sattes, zufriedenes Baby, das gut schläft – wen freut das nicht.

Tipp 4:

Die Wassertemperaturen sind unterschiedlich hoch in den verschiedenen Bädern, deswegen kann nicht in allen Bädern in einem Alter von 3 Monaten begonnen werden!

Kontakt/Anmeldung:

Schwimmschule Stefansky